Stellenausschreibung zum 1.10.2018

Amaro Foro sucht zum 01.10.2018

eine*n Projektkoordinator*in

für das Projekt „ROMAktiv – Junge Rom*nja und Sinti*zze engagiert in Berlin“
50%-Stelle, bis 31.12.2019 befristet mit der Möglichkeit auf Verlängerung


Amaro Foro e.V. ist eine interkulturelle Jugendselbstorganisation von Roma und Nicht-Roma in Berlin. Ziel des Verbandes ist es, jungen Menschen durch Empowerment, Mobilisierung, Selbstorganisation und Partizipation Raum zu schaffen, aktive Bürger*innen zu werden. Das Projekt „ROMAktiv“ will ganz konkret junge, bisher nicht engagierte Rom*nja und Sinti*zze an politische und gesellschaftliche Themen und Mitgestaltungsmöglichkeiten heranführen und sie dabei begleiten Werkzeuge für effektives Engagement kennen zu lernen und im Rahmen eigener Aktionen zu nutzen.

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Stellungnahme zur Mediendebatte über den Kindergeldbezug von EU-Bürger*in­nen vom 14. August 2018

Nicht der Kindergeldbezug ist das Problem

Seit 2011 finden in den deutschen Medien und der Politik nahezu regelmäßig Debatten über den Kindergeldbezug von EU-Bürger*innen und einen angebli­chen Missbrauch statt. Amaro Foro beobachtet in der Beratungspraxis und der Antirassismusarbeit jedoch stattdessen vor allem eine immer massivere institu­tionelle Diskriminierung von EU-Bürger*innen – nicht nur, aber auch beim Kin­dergeldbezug und trotz des geltenden Gleichstellungsgebots.

Die vollständige Stellungnahme von Amaro Foro zur Mediendebatte über den Kindergeldbezug von EU-Bürger*in­nen findet sich hier.

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Fachtagung "Antiziganismus in den Medien"

24. Oktober 2018,  09:00 - 15:00 Uhr im Tagungshaus am Hauptbahnhof (Stadtmission), Lehrter Straße 68, 10557 Berlin 

Die alljährliche Fachtagung von Amaro Foro widmet sich in diesem Jahr antiziganistischer und stereotyper Berichterstattung in den Medien. Gemeinsam mit Journalist*innen, anderen Medienschaffenden, Jurist*innen und Wissenschaftler*innen wird diskutiert, welche diskriminierenden Muster in den deutschen Medien bis heute dominant sind, welche Entwicklungen es gegeben hat und wie vor diesem Hintergrund erfolgversprechende Strategien von Roma-Selbstorganisationen aussehen können.

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„Da mussten wir doch was tun!“ – Gespräche zur Bürger*innen- und Menschenrechtsarbeit von Sinti und Roma mit Ilona Lagrene und Éva Ádám

01. August 2018, um 19 Uhr im DokuZ Sinti und Roma Berlin, Prinzenstr. 84.2, 10969 Berlin 

In diesem Jahr möchten wir das Gedenken an die Ermordung der Sinti und Roma in der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 als Ausgangspunkt nehmen, um ins Gespräch über den langen Kampf der Sinti und Roma um Anerkennung und Bürger*innenrechte zu bekommen. Eingeladen dazu sind Ilona Lagrene und Éva Ádám.

Ilona Lagrene ist seit vielen Jahrzehnten in der Bürger*innenrechtsarbeit der Sinti und Roma engagiert. Sie kann sowohl von der Situation nach 1945 und den Anfängen der Bürger*innen-rechtsbewegung als auch von vielen Herausforderungen bis in die Gegenwart erzählen. Éva Ádám berichtet aus ihrer Arbeit mit jugendlichen Sinti und Roma und deren vielfältige Arten, engagiert ihre Stimme zu erheben und ihre Rechte einzufordern.

Die Moderation übernimmt Mariela Nikolova (Amaro Foro e.V.).

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Was mache ich nach der Schule? - Ein Padlet zur Berufsorientierung

Im Rahmen unseres Workshops "Was mache ich nach der Schule?" hat unser Referent - Jens Priesen vom Projekt Brückenbauer - viele Informationen rund ums Thema Berufsorientierung, Bewerbungen, Ausbildungsbörsen und Unterstützung auf einer digitalen Pinnwand oder auch Padlet zusammengestellt. Alle Informationen findet man unter folgenden Link:

https://padlet.com/jens_priesen/amaroforo

 

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