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Gerne stehen wir Ihnen mit unserem Fachwissen in den Bereichen Antiziganismus, Situation von EU-Bürger*innen und von Roma-Geflüchteten in Deutschland sowie Geschichte der Rom*nja zur Verfügung und stellen Ihnen auf Wunsch weiteres Material zur Verfügung. Sprechen Sie uns an!

Regelmäßig informieren wir auch selbst in Pressemitteilungen über unsere Arbeit, beziehen Stellung zu aktuellen Themen oder laden zu Presseterminen ein. Senden Sie uns eine kurze E-Mail an presse [at] amaroforo.de und wir nehmen Sie gerne in unseren Presseverteiler auf.

Pressekontakt

Andrea Wierich
andrea.wierich@amaroforo.de

Pressemitteilungen

Amaro Foro veröffentlicht die Dokumentation antiziganistischer Vorfälle 2019/20

27.7.21I PRESSEMITTEILUNG

Die Dokumentationsstelle Antiziganismus (DOSTA) dokumentiert und analysiert antiziganistische Vorfälle in ganz Berlin. „Auf diese ohnehin äußerst prekäre Situation hat die Corona-Pandemie wie ein Brandbeschleuniger gewirkt und zu öffentlichen Diffamierungen ebenso wie existenzbedrohlichen Lebenslagen geführt“.

1 Jahr Landesantidiskriminierungsgesetz in Berlin

16.6.2021 I PRESSEMITTEILUNG

Auch wir begrüßen es, dass in Berlin vor einem Jahr mit dem LADG wichtige Rechtsschutzlücken geschlossen wurden. Gemeinsam mit anderen Antidiskriminierungsakteuren fordern wir den Ausbau und die Stärkung der zuständigen Ombudsstelle sowie die Einrichtung eines Rechtshilfefonds, um Betroffene in ihren Möglichkeiten zu stärken, gegen Diskriminierung vorzugehen.

„Roma-Bewegung hat in 50 Jahren viel erreicht“

8.4.2021 I PRESSEMITTEILUNG

10 Berliner Bezirke setzen heute mit dem Hissen der Roma-Flagge ein wichtiges Zeichen und feiern den Weltromatag gemeinsam mit Vertreter*innen von Amaro Foro.

Stellungnahme zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage zum „Stand der Verhandlungen zur EU Roma-Rahmenstrategie Post-2020“

9.11.2020 I PRESSEMITTEILUNG

Trotz aller Bemühungen ist Antiziganismus nach wie vor ein tief verwurzeltes gesellschaftliches Problem innerhalb der Europäischen Union.

„Wir müssen jetzt eine humanitäre Katastrophe verhindern.“ Antiziganistische Ressentiments erstarken in Zeiten von Corona

8.4.2020 I PRESSEMITTEILUNG

In Zeiten von Corona erstarken antiziganistische Ressentiments. Viele Rom*nja besonders in osteuropäischen Ländern sind aufgrund ihrer prekären Lebensbedingungen und des allgegenwärtigen Antiziganismus existenziell bedroht.

Kindergeldausschluss für nicht erwerbstätige Unionsbürger*innen

6.6.2019 I PRESSEMITTEILUNG

Amaro Foro kritisiert das „Gesetz gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch“

Positionen

Gerechtigkeit für Stanislav Tomáš

29.6.2021 I OFFENER BRIEF

Wir fordern eine unabhängige, gründliche und objektive Untersuchung des Todes von Stanislav Tomáš. Offener Brief vom European Roma Grassroots Organisations (ERGO) unterzeichnet von über 350 Organisationen und Einzelpersonen, darunter Amaro Foro.

Kontinuität antiziganistischer Polizeiarbeit

8.5.2021 I STELLUNGNAHME

Es gibt eine Kontinuität antiziganistischer Polizeiarbeit spätestens seit dem Kaiserreich. Antiziganismus bei den sogenannten Sicherheitsbehörden ist ein Thema, mit dem sich Roma-Selbstorganisationen immer wieder auseinandersetzen müssen. Zahlreiche Rechtsverstöße der Polizei sind dokumentiert.

Nicht der Kindergeldbezug ist das Problem

14.8.2018 I STELLUNGNAHME

Amaro Foro beobachtet in der Beratungspraxis und der Antirassismusarbeit eine immer massivere institutionelle Diskriminierung von EU-Bürger*innen – nicht nur, aber auch beim Kindergeldbezug und trotz des geltenden Gleichstellungsgebots.

Pressespiegel

Raus aus der Opferrolle

15.9.2021 I PRESSESPIEGEL

Das LSE Amnesty International Journal hat uns zu den Kämpfen von Selbstorganisationen von Rom*nja und Sinti*zze in Deutschland interviewt.

Wie Antiziganismus vermeiden?

4.8.2021 I PRESSESPIEGEL

Berichterstattung ohne die Reproduktion antiziganistischer Stereotypen ist keine Selbstverständlichkeit. Unsere Kollegin Andrea Wierich sprach mit Martha Otwinowski vom Mediendienst Integration über Antiziganismus in deutschen Medien und was Redaktionen dagegen tun können.

Amaro Foro sieht zunehmenden Antiziganismus während der Pandemie

14.8.2021 I PRESSESPIEGEL

Das FACETTEN-Magazin berichtet über unsere Veranstaltung: "Dosta, die Dokumentationsstelle Antiziganismus, die beim transkulturellen Jugendverband Amaro Foro angesiedelt ist, veröffentlicht regelmäßig einen Report über antiziganistische Vorfälle in ganz Berlin. Der aktuelle Bericht für die Jahre 2019 und 2020 wurde kürzlich im Nachbarschaftsheim Urbanstraße vorgestellt."

Mehr antiziganistische Vorfälle durch Corona

29.7.2021 I PRESSESPIEGEL

Die Diskriminierung von Angehörigen der Roma in Deutschland hat in der Corona-Pandemie offenbar weiter zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag in Berlin veröffentlichte Studie der Dokumentationsstelle Antiziganismus beim Berliner Verein Amaro Foro.

Unter Generalverdacht

28.7.2021 I PRESSESPIEGEL

Abgelehnte Anträge bei Jobcentern und der Familienkasse, Racial Profiling bei der Polizei: Menschen mit tatsächlichem oder zugeschriebenem Roma-Hintergrund erfahren im Umgang mit Behörden vielfältige Formen struktureller Diskriminierung. Das geht aus der Auswertung antiziganistischer Vorfälle in den Jahren 2019 und 2020 in Berlin durch die Dokumentationsstelle Antiziganismus (Dosta) des Vereins Amaro Foro hervor, die am Dienstagnachmittag vorgestellt wurde.

Beim Jobcenter diskriminiert

28.7.2021 I PRESSESPIEGEL

"Menschen mit Roma-Hintergrund werden in Bundesbehörden oft benachteiligt. Das Landesantidiskriminierungsgesetz schützt nicht. [...] 'Bundesbehörden wie das Jobcenter oder die Familienkasse werden vom LADG nicht erfasst, machen aber etwa die Hälfte unserer Beschwerdefälle aus', erklärte Andrea Wierich, Pressesprecherin des Vereins."

„Die Pandemie ist ein Brandbeschleuniger für Antiziganismus“

27.7.21 I PRESSESPIEGEL

"Die Dokumentationsstelle Antiziganismus (DOSTA) von Amaro Foro e.V. veröffentlicht die Dokumentation antiziganistischer Vorfälle 2019 und 2020 in Berlin. Der Verein stellt fest: Corona hat behördlichen und medialen Antiziganismus befeuert, Leidtragende sind die als Rom:nja gelesenen Menschen."

Roma-Verband: Mehr antiziganistische Vorfälle durch Corona

27.7.21 I PRESSESPIEGEL

"Die Diskriminierung von Angehörigen der Roma in Deutschland hat in der Corona-Pandemie offenbar weiter zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag in Berlin veröffentlichte Studie der Dokumentationsstelle Antiziganismus beim Berliner Verein Amaro Foro."

„Menschenverachtende Klischees“ Bericht zeigt Antiziganismus in Berlin

27.7.21 I PRESSESPIEGEL

"[Sozialberaterin Bastian] beobachte auch, dass Klientinnen lieber ihre Fälle bei der anonymen Stelle Dosta von Amaro Foro melden als beispielsweise bei der Beschwerdestelle des Jobcenters. Die wollten personenbezogene Daten und Antragsstellende fürchteten die Konsequenz von Beschwerden."

Abendschau zur DOSTA-Auswertung

28.7.21 I PRESSESPIEGEL

Die Vorstellung der DOSTA-Auswertung 2019/20 hat viel Aufmerksamkeit für das Thema Antiziganismus generiert. Auch die rbb Abendschau hat von dort berichtet.

Amaro Foro im MDR Kulturradio

27.7.2021 I PRESSESPIEGEL

MDR Kulturradio fragte Amaro Foro über die Publikation "Auswertung antiziganistischer Vorfälle 2019-2020". Hier kann der kurze Beitrag gehört werden.

„Fehlende Lobby: Unabhängige Kommission gegen Antiziganismus stellt Bericht vor“

14.7.2021 I PRESSESPIEGEL

Trotz immenser Diskriminierung und Verfolgung werden immer wieder Roma aus Deutschland in Länder des Balkans abgeschoben. So wie die unabhängige Komission gegen Antiziganismus fordert Amaro Foro schon seit Langem einen Abschiebestopp - Andrea Wierich im Interview mit der jungen Welt.

Klischees und Stereotype in deutschen Medien

22.6.2021 I PRESSESPIEGEL

"Auslöser des Modellprojekts waren für die Mitarbeitenden des Vereins vor allem die Mediendebatten rund um die Migration innerhalb der EU, die von vielen Medien als Armutseinwanderung bezeichnet wird. [...] Ziel ist es, positive Geschichten im Zusammenhang mit Sinti und Roma in den deutschsprachigen Medien sichtbar zu machen und für mehr Selbstrepräsentation von Roma-Journalisten zu sorgen."

„SIE WÜNSCHEN SICH BILDUNG UND FINDEN ANTIZIGANISMUS“

27.5.2021 I PRESSESPIEGEL

Rosa Fava vom Belltower News befragte unsere Kolleg*innen Georgi Ivanov und Eileen König zu unserer Arbeit mit Familien und Jugendlichen.

Die Wochen gegen Rassismus

26.3.2021 I PRESSESPIEGEL

Georgi Ivanov war zu Gast beim Podcast der Kampagne "Berlin - Solidarisch gegen Hass" und sprach zur Arbeit von Amaro Foro und Antiziganismus: "Die größte Herausforderung ist die strukturelle Diskriminierung - Der Umgang auf Behördenebene. Unsere Dokumentationsstelle zeigt auch ganz eindeutig, die meisten Meldungen sind im Kontakt mit Leistungsbehörden."

Amaro Foro bei Transfer Together

5.2.2021 I PRESSESPIEGEL

Die WDR-Talkshow "Die letzte Instanz" hat für viel Aufregung gesorgt. Die Sendung zeigt, wie wichtig es ist über antiziganistische Stereotype aufzuklären und über die weit verbreitete Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja zu sprechen. Zu diesem Anlass lud Nadine Küßner zum Gespräch.

Religion und Gesellschaft

26.6.2020 I PRESSESPIEGEL

Ursula Voßhenrich von RBB Kultur im Gespräch mit Georgi Ivanov und Violeta Balog von Amaroforo e.V.

Vorurteile gegen Roma verschärfen sich

1.10.2019 I PRESSESPIEGEL

»Die Zuschreibungen, die Menschen, die als Sinti und Roma wahrgenommen werden, treffen, sind in den letzten 600 Jahren dieselben geblieben«, sagt Andrea Wierich vom Verein Amaro Foro. Die allgegenwärtige Diskriminierung wird jetzt in einer Broschüre aufgearbeitet. Die an den Verein angegliederte Dokumentationsstelle Antiziganismus (DOSTA) hat hierfür bekanntgewordene Diskriminierungsfälle erfasst und sie unterschiedlichen Lebensbereichen zugeordnet.

Rassismus gegen Sinti und Roma: Aus der Mitte der Gesellschaft

1.10.2019 I PRESSESPIEGEL

Rassistische Vorurteile gegen Sinti und Roma sind ein Problem – besonders im Kontakt mit Behörden habe das existenzielle Auswirkungen auf Betroffene. Antiziganismus, also Rassismus gegen Angehörige der Sinti und Roma beziehungsweise gegen Menschen, die als solche angesehen werden, begegnet den Betroffenen in allen Lebensbereichen.

Die Berliner Polizei steht im Verdacht, in ihrer Ermittlungspraxis Sinti und Roma zu stigmatisieren

1.10.2019 I PRESSESPIEGEL

Die Berliner Polizei steht im Verdacht, in ihrer Ermittlungspraxis Sinti und Roma zu stigmatisieren. Kein Einzelfall, sagen Wissenschaftler*innen. „Wir sehen hier die Gefahr willkürlicher und intransparenter Zuschreibungen“, sagt Georgi Ivanov Vorstandsmitglied von Amaro Foro.