Pressekonferenz am 9. April 2018: antiziganistische Vorfälle 2017

Die Pressekonferenz am 9. April 2018 fand anlässlich des Internationalen Tags der Roma statt. Die Pressereferntin von Amaro Foro, Andrea Wierich, stellte gemeinsam mit den Projektkoordinatorin Diana Botescu sowie die Projektmitarbeiterin Violeta Balog den Bericht über die antiziganistischen Vorfälle im Jahr 2017 in Berlin vor. Anwesend waren Vertreter*innen verschiedener Medien. 

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Beschreibung des Kinderprogramms: Geschichten gestalten

In verschiedenen Blöcken entdecken wir die Geheimnisse der Kunstformen: wie kann man was erzählen?

Wie würdet ihre eure Geschichten erzählen:

  • Texte schreiben
  • graphisch darstellen mit Fotos
  • Zeichnungen, Siebdruck
  • bewegende Bilder: Filme drehen
  • ohne Bild, sondern mit Musikdeine Geschichte erzählen
  • Objekte, Masken und Puppen atmen zu lassen – alles zusammen in ein GROSSES THEATER


Hintergrundinformation:

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Geschichte der Roma und Sinti

Die Vorfahren der heute in Europa lebenden Rom*nja kamen ursprünglich aus dem heutigen Nordwestindien und Pakistan. Ihre Migration nach Westen begann vermutlich vor etwa tausend Jahren. Es gab verschiedene Routen wie beispielsweise die über den Nahen Osten und Nordafrika nach Spanien oder über die Türkei und Griechenland nach Südost- und später Westeuropa. Immer wieder ließen sich auch Gruppen dauerhaft oder zumindest für einige Generationen nieder. 

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Fachtagung: Wie sicher ist der Westbalkan?

Fachtagung "Wie sicher ist der Westbalkan?"

- Auswirkungen der letzten Asylrechtsverschärfungen -

04.12.2017, 10 Uhr, Berliner Stadtmission

Lehrter Straße 68, 10557 Berlin

Die alljährliche Fachtagung von Amaro Foro e.V. findet in diesem Jahr schon zum fünften Mal statt. Das Schwerpunktthema ist diesmal die Situation von Rom*nja in den Westbalkanstaaten und die Auswirkungen der Asylrechtsverschärfungen.

In der Podiumsdiskussion möchten wir gemeinsam mit Roma-Aktivist*innen aus Mazedonien und Deutschland, Vertreter*innen der Politik und der Zivilgesellschaft die Erklärung der Westbalkanstaaten zu „sicheren Herkunftsstaaten“ aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Dabei können die Akteure aus der Praxis Einblicke in die Auswirkungen dieser Erklärung bieten.

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Unter Generalverdacht - Lebensrealitäten von Rom*nja in Berlin

Unter Generalverdacht - Lebensrealitäten von Rom*nja in Berlin
Donnerstag, 5. Oktober 2017 um 20 Uhr
k-fetisch, Wildenbruchstraße 86, 12045 Berlin

"Mit solchen Leuten wollen wir nichts zu tun haben. Gehen Sie, oder wir rufen die Polizei."

Solche Äußerungen sind für viele der in Berlin lebenden Rom*nja auch heute noch eine bittere Realität. Antiziganismus ist eine der am stärksten verbreiteten Formen von Rassismus; die Bandbreite der Diskriminierungserfahrungen besonders von nichtdeutschen Rom*nja ist groß und erschwert ihre gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe massiv.

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