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Jugendverband

Amaro Foro e.V. ist ein Jugendverband von Roma und Nicht-Roma mit dem Ziel, jungen Menschen durch Empowerment, Mobilisierung, Selbstorganisation und Partizipation Raum zu schaffen, um aktive Bürger_innen zu werden.  Als junge Roma und Nicht-Roma übernehmen wir gemeinsam Verantwortung in der Gesellschaft für Achtung und gegenseitigen Respekt. mehr>>

Beratungsangebote

Amaro Foro in Berlin bietet eine eigenständige Beratungsstelle schwerpunktmäßig für rumänische und bulgarische Roma mit Sprachmittlung, aufsuchender Arbeit und Sozialberatung. Zudem sensibilisiert die Anlaufstelle die Mehrheitsgesellschaft für die soziale Lage der Migrant_innen und interveniert gegen Antiziganismus. mehr>>

Kinderprogramm

Das Kinderprogramm von Amaro Foro e.V. ist ein Bildungsangebot für zugezogene Kinder im Grundschulalter (6-12 Jahre), vornehmlich aus den EU-Beitrittsländern Rumänien und Bulgarien. Ziel ist eine soziale, emotionale sowie schulische Förderung von Kindern mit Roma-Hintergrund insbesondere in Bildungseinrichtungen des Stadtteils Neukölln. mehr>>

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Förderprognose: negativ. Diskriminierung von Bulgar_innen und Rumän_innen mit zugeschriebenem oder tatsächlichem Roma-Hintergrund

Förderprognose: negativ. Diskriminierung von Bulgar_innen und Rumän_innen mit zugeschriebenem oder tatsächlichem Roma-Hintergrund
Eine Diskussion zur Bestandsaufnahme
Datum: 29.06.2016
Uhrzeit: 18:00-20:00
Veranstaltungsort: Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin. Seminarraum 1
 
 
Sozialfabrik e.V. und Amaro Foro e.V. haben, gefördert durch die Open Society Foundations Budapest, eine Bestandsaufnahme zur Diskriminierung von Bulgari_nnen und Rumän_innen mit zugeschriebenem oder tatsächlichem Roma-Hintergrund in Deutschland durch die Verwaltung und im Schulsystem durchgeführt. Die Bestandsaufnahme zeigt dass diese Diskriminierung, die häufig antiziganistische Züge trägt, a) der politischen und medialen Debatte über die „Armutsmigration“ von Rumän_innen und Bulgar_innen nach Deutschland, b) der verschärften Gesetzgebung insbesondere im Bereich der EU-Freizügigkeit, c) den hieraus resultierenden behördlichen Praktiken verbunden mit d) einem häufig „ethnisierten“ Blick aller involvierten „Stakeholder“ und e) dem eher undurchlässigen, diskriminierenden deutschen Schulsystem geschuldet ist. 
 
Wir möchten im Rahmen dieser Veranstaltung die Ergebnisse unserer Bestandsaufnahme sowie Möglichkeiten zur Bekämpfung von Diskriminierung durch die Verwaltung und an der Schule diskutieren. Dazu haben wir folgende Referent_innen eingeladen:
 
Georgi Ivanov (Amaro Foro e.V.)
Mirja Leibnitz (Sozialfabrik e.V.)
Hakan Taş (Abgeordnetenhaus von Berlin - Die Linke)
Alexander Klose (Die Grünen - Fachreferent für Migrations- und Flüchtlingspolitik)
Lorenz Korgel (Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung Berlins - LADS)
 
Kontakt und Anmeldungen: guillermo.ruiz@sozialfabrik.org
Publikation zugänglich unter: +++Förderprognose:negativ+++
Veranstalter: Sozialfabrik e.V.; AmaroForo e.V.
Gefördert durch: Rosa Luxemburg Stiftung

Dokumentation von antiziganistischen Vorfällen in Berlin und Medienmonitoring- 2015

Seit Anfang 2014 werden im Rahmen des von Amaro Foro e.V. umgesetzten Projektes »Dokumentation von antiziganistisch motivierten Vorfällen. Stärkung der Opfer von Diskriminierung«, das von der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung gegen Diskriminierung (LADS) gefördert wird, rassistische und diskriminierende Vorfälle gegen zugewanderte Menschen mit selbst- oder zugeschriebenem Roma-Hintergrund, die berlinweit stattfinden, systematisch erfasst.

Dokumentation von antiziganistischen Vorfällen in Berlin und Medienmonitoring zur Reproduktion antiziganistischer Stereotype, Jahr 2015

 

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