Veranstaltungen

Spenden Sie Freude

 Amaro Foro e.V. sammelt Spenden für eine Weihnachtsfeier für Kinder

Für viele Menschen bedeutet Weihnachten Familie, Wärme und Geschenke. Leider nicht für alle. In unsere Beratung kommen zahlreiche Menschen in prekären Lebenslagen. Viele davon sind obdachlos oder von Obdachlosigkeit bedroht und finden schwer einen Zugang zu den Strukturen der regulären Unterstützungssysteme.

Trotz des Willens und des Wunsches, ihren Kindern an Weihnachten eine kleine Freude zu machen, können viele Eltern sich das nicht leisten.

Jeder Euro zählt!
Helfen Sie uns, eine Weihnachtsfeier für die Kinder unserer Klient*innen zu veranstalten.

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Fünf Jahre DOSTA – Lebensrealitäten von Rom*nja in Berlin, 1.10. - 14:00 Uhr Im Bildungsforum gegen Antiziganismus

Einladung
Fünf Jahre DOSTA – Lebensrealitäten von Rom*nja in Berlin
1. Oktober 2019, 14 Uhr, Bildungsforum gegen Antiziganismus

„Gehen Sie weg, wir wollen mit solchen Leuten nichts zu tun haben.“ Für die in Berlin lebenden Rom*nja und Sinti*zze (und für dafür gehaltene Menschen) sind solche und ähnliche Äußerungen auch 2019 noch eine alltägliche Erfahrung. Antiziganistische und diskriminierende Vorfälle geschehen in Behörden, am Arbeitsplatz, auf dem Wohnungsmarkt, in Schule und Kindergärten ebenso wie in allen anderen Lebensbereichen.
Amaro Foro e. V. dokumentiert seit 2014 antiziganistische Diskriminierungen, die Menschen mit selbst- oder fremdzugeschriebenem Roma-Hintergrund erfahren.

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Wir wollen nicht, dass Willy Blum vergessen wird!

Wann: 01.08.2019 / 18:00 - 20:30 Uhr
Wo: Bildungsforum gegen Antiziganismus, Prinzenstraße 84.2, 10969 Berlin

 

Am 02. August 1944, vor 75 Jahren, ermordeten SS-Leute die verbliebenen Sinti und Roma des sog. „Zigeuner-Familienlagers“ in Auschwitz-Birkenau.

 

Im gleichen Jahr wird auch der Sinto Willy Blum, zu dem Zeitpunkt 16 Jahre alt, erneut nach Auschwitz-Birkenau transportiert und dort ermordet. Sein Schicksal und das seiner Familie versuchte die Historikerin und Autorin Annette Leo anhand von Akten und Erzählungen zu rekonstruieren. Sie veröffentlichte die Lebensgeschichte(n) unter dem Namen „Das Kind auf der Liste“.

Mit dem Titel spielt sie darauf an, dass von Willy Blum alleine ein Name auf der Liste blieb, neben dem durchgestrichenen Namen von Stefan Jerzy Zweig, dessen Geschichte durch Bruno Apitz’ Roman „Nackt unter Wölfen“ weltberühmt wurde. Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie wurde dagegen nahezu vergessen oder verdrängt – wie von vielen ermordeten und verfolgten Sinti und Roma.

In dem Jugendtheaterprojekt „Das Kind auf der Liste“ des Tak Theaters versuchen sich die jungen Schauspielerinnen dem Menschen Willy Blum und seinem Schicksal anzunähern – mit dokumentarischen und fiktiven Elementen sowie Verbindungen zu ihren eigenen Lebensrealitäten.

Nach einem kurzen Input zum Leben von Willy Blum und einem Video-Ausschnitt aus dem Theaterstück findet ein Gespräch zu Fragen der Rekonstruktion von und Annäherungen an Biographien statt, zu Erinnerungskultur und -politik und deren Bedeutung in der Gegenwart.

 

In Kooperation mit dem Bildungsforum gegen Antiziganismus, tak theater und Amaro Foro.

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Reihe - Rassismus gegen Sinti und Roma, früher und heute

Montag, 27. Mai 2019 von 17:00 bis 19:00 Uhr

Ort: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Str. 5, 12439 Berlin

In Kooperation mit dem Bildungsforum gegen Antiziganismus und Amaro Foro e.V..

Am historischen Ort eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers beschäftigt sich der Workshop zunächst mit der Situation von Sinti und Roma zur Zeit des Nationalsozialismus. Angehörige der Minderheit wurden in Deutschland und Europa systematisch verfolgt, ausgebeutet und ermordet. Nach Schätzungen fielen 500.000 Menschen dem Völkermord zum Opfer. Die Überlebenden und ihre Angehörigen waren auch nach dem Zweiten Weltkrieg mit Rassismus konfrontiert. Im zweiten Teil des Workshops wird es um die heutige Situation verschiedener Gruppen von Roma und Sinti in Deutschland gehen. Der Fokus liegt dabei auf politischen und medialen Debatten sowie strukturellen Benachteiligungen und Erfahrungen von Rassismus im Alltag.

Die Veranstaltungsreihe soll über die geschichtlichen Dokumente von Diskriminierung, Menschenverachtung und Diktatur aufzeigen, warum Bürgerbeteiligung, Partizipation und gesellschaftliches Engagement so wichtig sind.

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Hederlezi Roma-Straßen- und Kulturfestival

Hederlezi Plakat 2019 als pdf zum Weiterleiten und Verteilen hier.

 

 

Es wieder soweit! Ajde, aven, yallah, dawaj!

Hederlezi - Roma-Straßen- und Kulturfestival

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