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Jugendverband

Amaro Foro e.V. ist ein Jugendverband von Roma und Nicht-Roma mit dem Ziel, jungen Menschen durch Empowerment, Mobilisierung, Selbstorganisation und Partizipation Raum zu schaffen, um aktive Bürger_innen zu werden.  Als junge Roma und Nicht-Roma übernehmen wir gemeinsam Verantwortung in der Gesellschaft für Achtung und gegenseitigen Respekt. mehr>>

Beratungsangebote

Amaro Foro in Berlin bietet eine eigenständige Beratungsstelle schwerpunktmäßig für rumänische und bulgarische Roma mit Sprachmittlung, aufsuchender Arbeit und Sozialberatung. Zudem sensibilisiert die Anlaufstelle die Mehrheitsgesellschaft für die soziale Lage der Migrant_innen und interveniert gegen Antiziganismus. mehr>>

Kinderprogramm

Das Kinderprogramm von Amaro Foro e.V. ist ein Bildungsangebot für zugezogene Kinder im Grundschulalter (6-12 Jahre), vornehmlich aus den EU-Beitrittsländern Rumänien und Bulgarien. Ziel ist eine soziale, emotionale sowie schulische Förderung von Kindern mit Roma-Hintergrund insbesondere in Bildungseinrichtungen des Stadtteils Neukölln. mehr>>

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Publikation - Aus Politik und Zeitgeschichte (BpB): Sinti und Roma

Die Ausgrenzung von Sinti und Roma in Europa begann mit der Herausbildung der Territorialstaaten. Über 500.000 aus "rassischen" Gründen als "Zigeuner" Verfolgte wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Erst 1982 erkannte die Bundesregierung den Völkermord an. Rund 70.000 Sinti und Roma sind deutsche Staatsbürger. Mehr als drei Viertel der nationalen Minderheit haben Diskriminierungserfahrungen gemacht. Nach dem Abschluss des deutsch-kosovarischen "Rückübernahmeabkommens" stehen Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien vor der Abschiebung, darunter viele, die hier geboren und aufgewachsen sind. Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten aufgetragen, nationale Roma-Strategien zu entwickeln.

Der Beitrag enthält verschiedene Artikel zum Thema "Die größte Minderheit in Europa" von Mitgliedern von ternYpe - International Roma Youth Network, Amaro Drom e.V. und Terno Drom e.V.

Amaro Drom e.V.

 

Who we are We are the young and youth-led Roma-German association „Amaro Drom” which was established in 2006. Our main focus is the socio-cultural youth work, the strengthening of self-initiative, mobilization, networking and self-esteem of young Roma and their politicial and societal participation. The consciousness about their origin, culture and history, as well as about the culture and history of the country where they live, plays an important role. As young Europeans we actively want to contribute to society for more tolerance and respect, mutual understanding and inclusion. 

"WIE KANN MAN STABILE STRUKTUREN FÜR ROMA AUFBAUEN?"

Nicht nur die deutschsprachigen Straßenzeitungen fragen sich:

Durch die harten Lebensbedingungen in den ehemals sozialistischen Ländern verjagt, befindet sich europaweit eine große Zahl von Roma auf der Suche nach neuen Lebensmittelpunkten. Vom kompletten Ausschluß bis zur fraglosen Integration in den Vertrieb, zeigen die Straßenzeitungen in Berlin, Hamburg, Bochum oder Wien sehr unterschiedliche Wege die große gesellschaftliche Frage der Überlebensmöglichkeiten von Roma zu beantworten. 
Kerstin Kellermann 20.05.2011

„Als im Gorlitzer Park 200 Menschen offen campierten, war die Stadt Berlin überfordert. Die Roma kommen ganz legal mit dem Linienbus am Zentralen Omnibus Bahnhof in Deutschland an“, erzählt Hamze Bytyci von der Roma-Jugend Organisation „Amaro Drom“ und lacht. „Der Berliner Senat wollte mit dem ‚Rädlsführer’, dem ‚Zigeunerkönig’, dem patriarchalen Chef reden – so denken die. Es gab natürlich keinen Anführer.“ Hamze machte sich in Wien anläßlich des „Ideen- und Impulstages der deutschsprachigen Straßenzeitungen“, der unter dem Titel „Arm gegen Ärmer?! Roma, AsylwerberInnen und die Einheimischen – Armut in verschiedenen Kulturen“ statt fand, seine Gedanken über Jobs für osteuropäische Roma, „die ich ja nicht alle bei den Straßenzeitungen unterbringen will! “: „Rosenverkäufer, Scheibenputzer, Hilfsarbeiter bei türkischen Migranten, den wahren Drückerkolonnen – alles was an niederschwelliger Arbeit vorhanden ist, wird überrannt. In Berlin wird auch bald ein Bettelverbot kommen.“ 

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28.6.2017 18 Uhr
Weichselplatz 8, 12045 Berlin
30.5.2016 10 Uhr
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13. Mai 2017 ab 14 Uhr
Boddinstraße, Berlin-Neukölln
29.3.2017 17 Uhr
Weichselplatz 8, 12045 Berlin