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Jugendverband

Amaro Foro e.V. ist ein Jugendverband von Roma und Nicht-Roma mit dem Ziel, jungen Menschen durch Empowerment, Mobilisierung, Selbstorganisation und Partizipation Raum zu schaffen, um aktive Bürger_innen zu werden.  Als junge Roma und Nicht-Roma übernehmen wir gemeinsam Verantwortung in der Gesellschaft für Achtung und gegenseitigen Respekt. mehr>>

Beratungsangebote

Amaro Foro in Berlin bietet eine eigenständige Beratungsstelle schwerpunktmäßig für rumänische und bulgarische Roma mit Sprachmittlung, aufsuchender Arbeit und Sozialberatung. Zudem sensibilisiert die Anlaufstelle die Mehrheitsgesellschaft für die soziale Lage der Migrant_innen und interveniert gegen Antiziganismus. mehr>>

Kinderprogramm

Das Kinderprogramm von Amaro Foro e.V. ist ein Bildungsangebot für zugezogene Kinder im Grundschulalter (6-12 Jahre), vornehmlich aus den EU-Beitrittsländern Rumänien und Bulgarien. Ziel ist eine soziale, emotionale sowie schulische Förderung von Kindern mit Roma-Hintergrund insbesondere in Bildungseinrichtungen des Stadtteils Neukölln. mehr>>

Spenden

Dokumentation von antiziganistischen Vorfällen in Berlin und Medienmonitoring- 2015

Seit Anfang 2014 werden im Rahmen des von Amaro Foro e.V. umgesetzten Projektes »Dokumentation von antiziganistisch motivierten Vorfällen. Stärkung der Opfer von Diskriminierung«, das von der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung gegen Diskriminierung (LADS) gefördert wird, rassistische und diskriminierende Vorfälle gegen zugewanderte Menschen mit selbst- oder zugeschriebenem Roma-Hintergrund, die berlinweit stattfinden, systematisch erfasst.

Dokumentation von antiziganistischen Vorfällen in Berlin und Medienmonitoring zur Reproduktion antiziganistischer Stereotype, Jahr 2015

 

Der Widerstand der Roma im KZ Auschwitz-Birkenau am 16. Mai 1944

Der Widerstand der Sinti und Roma im KZ Auschwitz-Birkenau am 16. Mai 1944

Referenten: Tobias von Borcke, Soziologe

Datum:          Dienstag, 17.05.2016, um 18:00 Uhr

Ort:                Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin (Nähe U-7                     Herrmannplatz)

Rund 500.000 Sinti und Roma fielen der rassisch begründeten Vernichtungspolitik des Naziregimes zum Opfer. Am 16. Mai 1944 versuchten die Nationalsozialisten, die im sogenannten „Zigeunerlager“, einem Lagerabschnitt des KZ Auschwitz-Birkenau, inhaftierten Sinti und Roma zu ihrer Ermordung in den Gaskammern abzutransportieren. Als die Sinti und Roma-Gefangenen dies erfuhren, verbarrikadierten sich und leisteten erbitterten Widerstand gegen die mörderischen Plänen der SS-Truppen. Diese Episode der Geschichte ist von der Wissenschaft, der Politik und den Medien nur selten und noch seltener tiefgreifend thematisiert worden - dabei widerspricht sie dem Bild von Sinti und Roma als passiven Opfern des nationalsozialistischen Genozids. Dieser Kampf bezeugt den Widerstand der Sinti und Roma und ihren Beitrag zum Ende des Nationalsozialismus in Deutschland und Europa. 

Mit dieser Veranstaltung wollen wir uns dieser Seite der Geschichte annähern und dadurch dem Kampf der Sinti und Roma für ihr Überleben und ihre Freiheit bekannter machen. 

Anmeldungen bitte an: guillermo.ruiz@sozialfabrik.org

Organisiert von: Sozialfabrik e.V. / Amaro Foro e.V.

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