Die Roma Bewegung in Spanien und Europa- Lektionen für Deutschland?

Die Roma Bewegung in Spanien und Europa- Lektionen für Deutschland?

Referent:        Pedro Aguilera, Roma Initiative Office, Open Society Foundations

Datum:           Dienstag, 21.03.2017, um 18:00 Uhr

Ort:                 Outreach Neukölln, Hobrechtstr. 83, 12043 Berlin (Nähe U-7 Herrmannplatz)

 

Die Roma-Bewegung in Katalonien ist eine der stärksten in Europa. Aus langjährigen Kämpfen  der Roma Vereine ist der Verband der Roma-Organisationen Kataloniens, der FAGIC, hervor gegangen. Der FAGIC vertritt die Interessen der Roma Organisationen gegenüber Politik und Verwaltung, deren offizieller Ansprechpartner er ist. Dieser starke Organisationsgrad hat die Mobilisierung von Roma AktivistInnen, vor allem den jungen, gefördert. Immer mehr junge Roma engagieren sich in Vereine und werden AktivistInnen. Pedro Aguilera, Politologe und spanischer Roma Aktivist, wird uns Einsicht in die Roma-Aktivismus in Spanien geben. Er wird folgenden Fragen nachgehen: Wie konnte sich ein starker Roma-Aktivismus in Katalonien entwickeln? Was waren die Faktoren dafür? Wieso fehlt ein solcher Organisationsgrad an anderen Orten Spaniens und in Europa? Was kann die Bürgerbewegung der Sinti und Roma in Deutschland aus dieser Erfahrung lernen?

Anmeldungen bitte an: guillermo.ruiz@sozialfabrik.org

Organisiert von: Sozialfabrik e.V. / Amaro Foro e.V.

Im Rahmen des Projektes „Förderung der gleichberechtigten Teilhabe junger Sinti und Roma“

 

           

 

 

 

Informationsveranstaltung 29.3.17 17 Uhr

Informationsveranstaltung

Wer oder was ist eigentlich Amaro Foro? Was macht Amaro Foro und wer arbeitet dort? Wie kann ich mich einbringen, wenn ich Amaro Foro unterstützen möchte?

Wenn Sie sich eine dieser Fragen jemals gestellt haben, möchten wir Sie herzlich zu unserem allmonatlichen Info-Abend einladen. Dort stellen unsere Mitarbeiter*innen unsere Arbeit gegen Antiziganismus vor, erklären, was Antiziganismus ist und wie er sich in der Realität äußert und warum die Arbeit von Roma-Selbstorganisationen so wichtig ist.

Informationsveranstaltung 1.3.17 17 Uhr

Informationsveranstaltung

Wer oder was ist eigentlich Amaro Foro? Was macht Amaro Foro und wer arbeitet dort? Wie kann ich mich einbringen, wenn ich Amaro Foro unterstützen möchte?

Wenn Sie sich eine dieser Fragen jemals gestellt haben, möchten wir Sie herzlich zu unserem allmonatlichen Info-Abend einladen. Dort stellen unsere Mitarbeiter*innen unsere Arbeit gegen Antiziganismus vor, erklären, was Antiziganismus ist und wie er sich in der Realität äußert und warum die Arbeit von Roma-Selbstorganisationen so wichtig ist.

Gelungene Fachtagung

Am 16.11. richtete Amaro Foro zum vierten Mal die jährliche Fachtagung Saore Roma aus. Die etwa 100 Teilnehmer*innen setzten sich nach einer einführenden Podiumsdiskussion in verschiedenen Workshops mit Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt und in der Obdachlosigkeit auseinander unter dem Motto: Wohnen – eine Selbstverständlichkeit?

 

Informationsveranstaltung 7.12. 18 Uhr

Informationsveranstaltung

Wer oder was ist eigentlich Amaro Foro? Was macht Amaro Foro und wer arbeitet dort? Wie kann ich mich einbringen, wenn ich Amaro Foro unterstützen möchte?

Wenn Sie sich eine dieser Fragen jemals gestellt haben, möchten wir Sie herzlich zu unserem allmonatlichen Info-Abend einladen. Dort stellen unsere Mitarbeiter*innen unsere Arbeit gegen Antiziganismus vor, erklären, was Antiziganismus ist und wie er sich in der Realität äußert und warum die Arbeit von Roma-Selbstorganisationen so wichtig ist.

 

Informationsveranstaltung 23.11. 18 Uhr

Informationsveranstaltung

Wer oder was ist eigentlich Amaro Foro? Was macht Amaro Foro und wer arbeitet dort? Wie kann ich mich einbringen, wenn ich Amaro Foro unterstützen möchte?

Wenn Sie sich eine dieser Fragen jemals gestellt haben, möchten wir Sie herzlich zu unserem allmonatlichen Info-Abend einladen. Dort stellen unsere Mitarbeiter*innen unsere Arbeit gegen Antiziganismus vor, erklären, was Antiziganismus ist und wie er sich in der Realität äußert und warum die Arbeit von Roma-Selbstorganisationen so wichtig ist.

 

Veranstaltung zum Internationalen Tag der Romanes- Sprache

Am 5. November ist der offizielle internationale Tag der Romanes- Sprache. Anlässlich dazu begeht Amaro Foro e.V. am 9. November 2016 eine Abendveranstaltung über die Sprache der Roma.

Der Pädagoge und Linguist Dr. Prof. Hristo Kyuchukov wird in seinem Vortrag „Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Romanes-Sprache“ in das Thema einführen. Der Roma-Aktivist und Student Denisz Petrovity wird anschließend diese akademische Perspektive ergänzen durch Beispiele und Erfahrungen aus dem Lebensalltag junger Roma und ihrer Bedürfnisse und Forderungen.
 

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Bundesbüro Amaro Drom e. V. im Aufbauhaus, Prinzenstr. 84, 10969 Berlin. Anmeldungen können an violeta@amaroforo.de gesendet werden.

Fachtagung Saore Roma: Wohnen - eine Selbstverständlichkeit?

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am 16.11. zu unserer Fachtagung "Saore Roma" zu kommen. Das Schwerpunktthema ist diesmal "Wohnen - eine Selbstverständlichkeit?".

 

Filmvorführung 2. August "The Forgotten Genocide" um 16.30 Uhr Seminarraum 3, Rosa-Luxemburg-Stiftung

FILMVORFÜHRUNG
The Forgotten Genocide
Europe’s Roma in World War II – Documentation with introduction, criticism and discussion
Ein Film von Henriette Asséo, Idit Bloch und Juliette Jourdan. Frankreich, 75 Minuten, französischer Film mit englischen Untertiteln
 
The Forgotten Genocide ist die erste Dokumentation, die sich mit der rassistischen Verfolgung und Ermordung der Roma und Sinti auf europäischer Ebene befasst: Zwar spielte die Rassenideologie der Nazis dabei eine entscheidende Rolle, ihre Umsetzung wies jedoch von Land zu Land durchaus Unterschiede auf. The Forgotten Genocide stellt außerdem die Vielfalt der Traditionen und Lebensrealitäten von Rom*nja aus unterschiedlichen europäischen Ländern dar und bricht so mit dem Stereotyp des „Nomadenvolks ohne Land“. Durch die Verwendung von seltenem Archivmaterial kombiniert mit Erzählungen der Überlebenden gelingt der Dokumentation eine klare Darstellung der Geschichte. So entsteht ein Gegensatz zwischen der Dunkelheit der historischen Verfolgung und der Kraft und Lebensenergie der Zeitzeugen. 
 
Dienstag, 2. August 2016, 16.30 Uhr
Seminarraum 3, Rosa-Luxemburg-Stiftung, 
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
 
Einführung und Moderation (in deutscher Sprache) 
mit Alex Carstiuc, Historiker und Sozialpädagoge